Berichte der Saison 2017

Bericht 6. Lauf DLC Oschersleben

 

Da Lenny privat eigentlich verhindert war – haben wir Gido um einen zweiten Einsatz als Fahrer gebeten.  Zwar konnte  Lenny dann doch kurzfristig nach Oschersleben aber nach der Zusage von Gido wollten wir das auch so belassen.

Das Qualifying gestaltete sich gut. Jeder der drei Fahrer fuhr gute Zeiten, so dass am Ende Platz 14 als Startplatz rauskam. Denn Gido fuhr mal eben eine 1.34,xx.

Am Sonntag fuhr Gido noch ein Sprintrennen, auf dem er mit Platz zwei auf dem Podest stand. Glückwunsch nochmals  an der Stelle.

 

Um  11,45 Uhr war es dann soweit. Das Startprozedere begann. Als Markus in die Startaufstellung kam und in die Warm-up Runde ging, lief alles schief. Erst ging die Suzuki nicht an, dann der Gang nicht rein. Hoffentlich ist das kein schlechtes Zeichen.

Start zum 6. Lauf um 12 Uhr. Markus kam angerannt, Motorrad an und los. Er kam super weg und machte noch Plätze gut.

Noch besser waren dann aber seine Rundenzeiten. Markus fuhr konstant 36ger und 37ger Zeiten. Und konnte so den Abstand auf die direkten Konkurrenten vergrößern.

Nach 45 Minuten kam Er mit leerem Tank rein und übergab an Gido.  P1 in der Klasse und P12 gesamt.

Gido fuhr  sofort um 35ger Zeiten und wir konnten den Abstand immer weiter vergrößern. Als es Zeit war für den Fahrerwechsel, mussten wir feststellen, dass Er den Tank wirklich leer fuhr. Mit stotterndem Motor und nicht mal einem Liter Rest kam Gido nach 60 Minuten rein und übergab auf P8 Gesamt an Lobby.

Auch Lobby kam sofort zurecht und fuhr um 38ger – 39ger Zeiten. Aber dann plötzlich eine 1,48….. Was war los? Als Lobby später nach dem Fahrerwechsel  in der Box war, stellte sich heraus, dass er Ende der gegengrade heftig durchs Kiesbett musste. Zum Glück blieb er sitzen und konnte weiterfahren. P10 Gesamt beim erneuten Wechsel auf Markus.

Ihren zweiten turn fuhren alle Fahrer problemlos durch. Gido erwischte es noch mit einer Safety Car Phase, aber sonst ging alles gut.  Alle drei Fahrer reizten die Runden aus und kamen mit absolut leerem Tank in Box. Dadurch haben wir uns einen Boxenstopp einsparen können.

Nun kam der letzte Wechsel auf Markus. Noch waren 30 lange Minuten zu fahren. Aber mit einer Runde Vorsprung auf den zweiten in unserer Klasse hieß es nun – nach Hause fahren. Dementsprechend nahm Markus etwas gas raus und fuhr sicher zu Ende.

P1 in der Klasse und Gesamt P14.

Aber da sich die 226 noch an der 1 vorbeigefahren hatte war nun das unglaubliche vollbracht.

Mit 25 Punkten Vorsprung und nun 3 Rennsiegen liegen wir vor dem letzten Lauf uneinholbar vorn und haben uns somit den Gesamtsieg der Klasse 2 im Deutschen Langstrecken Cup 2017 gesichert.

Der letzte Lauf ist am 23.09.2017und wird somit ein tolles Wochenende für uns. Wir werden jeden Moment genießen.

 

Vielen Dank an Holger – der wie immer alles im Griff hatte und Lenny der nun doch kurzfristig kam und somit als Helfer fungierte.

Natürlich vielen Dank an Gido für Deinen Einsatz.

Und nicht zu vergessen, Danke an die Sponsoren ohne die dies nicht möglich wäre.

 

 

 

Bericht 5. Lauf DLC Dijon (Frankreich)

 

Unser Holger und auch die anderen aus dem Team tummelten sich in Mugello bei 37 Grad auf der Strecke. Somit standen wir ohne Helfer da. Kurzfristig konnten wir Werner (Maras Dad) überzeugen uns zu helfen. Rennerfahrung hat Er ja genug. Viele Jahre war er selber auf zwei Rädern im Renntempo unter anderem auf der Nordschleife oder dem alten Hockenheimring unterwegs. Also übernahmen Mara und Werner die Boxenarbeit.

 

Da von uns keiner die Strecke kannte, hatten wir uns entschlossen die DRC Rennen, und somit auch die Trainings und Qualis zu fahren, um die Strecke für unser DLC Rennen am Sonntag kennen zu lernen.

Wie sich am Samstagmorgen nach den ersten 15 Minuten rausstellte war das auch gut so. Eine unglaublich tolle Strecke – aber man braucht auch einige Runden um klar zukommen.

 

So kamen wir nach den ersten 15 Minuten freiem Training mit 1,38,xx zurück in die Box. Da war also schon noch Bedarf.

 

Nach dem zweiten freien Training und den Qualis standen Zeiten um 1.30,xx bis 1.31,xx auf dem Monitor. Damit waren wir dann schon etwas mehr zufrieden.

 

Lobby und Lenny nutzten die DRC Rennen eher um mal den stehenden Start zu fahren. Lenny vergeigte allerdings den ersten komplett – Lobby dafür den zweiten. Wir fuhren aber beide Rennen nicht zu Ende.

Markus – der ja eh ein guter Starter ist zog beide Rennen voll durch und kam im ersten Rennen auf P5 und im zweiten auf P3 in der SBK 750 Klasse. Podium und Pokal. Klasse Markus.

 

Unser Ersatzfahrer Gido Nittke – der ja die DRC Serie fährt konnte in beiden Läufen P1 in der SBK 750 einfahren.  Und das obwohl Gido im zweiten Lauf in Runde eins durch  Sturz kam. Es gab einen Rennabbruch und es wurde neu gestartet. Herzlichen Glückwunsch Gido.

 

Für das DLC 6 Stunden Rennen hatten wir uns auf P24 qualifiziert.

Start war 12.50 Uhr.

 

Markus kam wieder sehr gut weg und machte 11 Plätze gut. Somit kam Er aus der ersten Runde als 13ter wieder. Aber schon nach zwei Runden kam es leider zu einer Safety Car Phase. Nachdem die Grüne Flagge das Rennen wieder freigab,  war Markus hinter anderen Fahrern etwas eingeklemmt und verlor ein paar Plätze.

 

Leider kam es kurz darauf erneut zu einer Safety Car Phase, durch die es sogar zu einem Rennabbruch kam. Glücklicherweise war es nicht so schlimm wie wir erst befürchtet haben. Es war rein aus Sicherheitsmaßnahmen.

 

Der Restart erfolgte hinter dem Safety Car aus der Boxengasse. Lobby fuhr den Restart und kam sofort gut zurecht. Mit Zeiten zwischen 1.29,xx und 1.31,xx war er gut unterwegs. Mit P2 in der Klasse kam er wieder rein.

 

Nachdem Markus im ersten Turn nur ein paar Runden im Renntempo draußen war und die anderen 30 Minuten hinter dem Safety Car hing fuhr er nochmal raus. Auch bei Ihm passte alles. Die Zeiten ebenfalls um 1.29,xx - 1.31,xx kam Markus nach ca. 45 Min mit leerem Tank zum Wechsel in die Box.

 

Nun ging Lenny auf seinen ersten turn. Auch er fand sich schnell zurecht und die Zeiten waren ebenfalls  bis auf ein paar Zehntel auf dem Niveau von Lobby und Markus. Nach ca 33 Runden, also leerem Tank und ca. 45 Min kam Lenny zum Wechsel.

 

Nun ging Lobby wieder raus. Danach nochmal Markus und den schlussturn fuhr Lenny. Da es keine besonderen Vorkommnisse gab kann man die Turns so kurz abhandeln.

 

Mit einer klasse Leistung sicherten wir uns P2 in der Klasse. Erneut das Podium auf einer wirklich tollen Strecke.

 

Ganz besonders möchten wir uns hier bei Mara und Werner bedanken, die uns drei sehr viel Arbeit abgenommen haben. Sowohl die Arbeit in der Box oder auch im Fahrerlager haben die beiden auf sich genommen, so dass wir uns auf das vorbereiten der Motorräder und das fahren konzentrieren konnten.

Unseren Sponsoren können wir nicht genug danken für die tolle Unterstützung.

Ohne Euch wäre das nicht möglich.

 

 

 

Bericht 3. DLC Lauf Most 2017

 

Nachdem am NBR das Rennen ja ausgefallen ist ging es nun endlich in Most weiter.

 

Für den Montag war gutes Wetter vorausgesagt – das Qualifying jedoch fand im nassen statt.

 

Leider ohne Lenny – der hatte sich an seinem Wohnwagenfenster  den Kopf eingerannt und war zu dem Zeitpunkt in der Klinik, um die Wunde nähen zu lassen.

 

Somit fuhren Lobby und Markus das Quali allein. Beide fühlten sich sofort auf den Michelin Regenreifen wohl und  griffen an.

Leider waren ca. 20 Minuten vor Schluss die Bedingungen zu trocken und da alle Fahrzeuge auf Regenreifen standen, wurden wir noch einige Plätze nach hinten gereicht.

 

Sonntag fuhr Lenny dann morgens das warm up, um zu schauen wie es mit dem Kopf geht. Und da ging nicht allzu viel. Mit starken Kopfschmerzen kam Lenny nach 15 Minuten rein.

 

Somit wollte Lenny sich etwas schonen und weniger fahren.  Lobby und Markus mussten also mehr Fahrzeit für sich planen.

 

Markus fuhr den Start und kam sehr gut weg.  Allerdings wurde er im Getümmel vor der Schikane eingeklemmt und verlor die ca. 15 Plätze wieder die er am Start gewonnen hatte.

 

Somit waren wir nach Runde eins P34 Gesamt und P4 in der Klasse. Markus musste sich nun Stück für Stück vorarbeiten. Dann kam es leider zu einer Safety Car Phase die sehr lang andauerte. Somit war Markus gesamt 60 Minuten draußen und er zeigte den Wechsel an.

Lobby fuhr raus und war wie Markus auch konstanten guten Zeiten unterwegs. In Absprache mit Markus und Lenny wurde entschieden, dass Markus nach Lobby erneut auf die Strecke geht und Lenny somit etwas mehr Ruhe hat.

 

Lobby fuhr seinen turn problemlos durch und gab nach 45 Minuten das Zeichen zum wechseln.

 

Nachdem nun Markus auf seinen zweiten turn ging machte sich Lenny bereit und zog sich um.

Markus war erneut konstant schnell und durch die klasse Arbeit der beiden waren wir mittlerweile auf Platz 23 gesamt und Platz 1 in der Klasse vorgefahren.

 

Dann kam es erneut zu einer Safety Car Phase. Da in Most das Safety Car recht langsam fuhr konnte man in der Zeit den Fahrerwechsel durchführen. Somit holten wir Markus – der 40 Minuten draußen war rein und Lenny konnte sich hinten an das Feld wieder anschließen. Perfekt gelaufen.

 

Lenny fühlte sich sofort recht wohl – noch anders als am Morgen.  Auch er fuhr fast die gleichen Zeiten wir Markus und Lobby, hatte aber etwas mehr Schwankungen drin. Da niemand wusste wie lange er fahren kann,  hielt sich Lobby und das Team bereit, schnell reagieren zu können. Aber Lenny konnte die 45 Minuten durchfahren. Als er reinkam waren wir noch immer auf P1, verloren  diesen aber durch den Fahrerwechsel.

 

Allerdings signalisierte Lenny, dass er nur im Notfall noch einmal rausfahren würde, da es Ihm nach den 45 Minuten doch nicht besonders ging.

 

Lobby nun in seinem zweiten turn.  Er holte sich P1 zurück – es war aber immer ein hin und her, und würde bis zum Schluss sehr spannend bleiben. Mit erneut konstant schnellen Zeiten kam der Wechsel auf Markus nach 45 Minuten.

 

Nun waren es noch genau 90 Minuten zu fahren. Somit stand also noch ein Wechsel an und sowohl Markus, wie auch Lobby mussten nochmal alles geben.

 

Und genau das taten Sie. Runde für Runde fighteten sie und als Markus auf Lobby gewechselt hatte, und er seinen halben turn gefahren war,  konnte dieser dann doch recht „ruhig“ zu Ende fahren. Und das war gut so. Die Wärme und das Problem von Lenny sorgte dafür, dass die Kräfte nun nachließen. 20 Minuten vor Schluss ereilte das Team welches mit uns um P1 in der Klasse fuhr leider ein Motorschaden.  Wir gaben per Boxentafel Lobby das Signal das er nun eine Runde Vorsprung auf P2 hatte.

 

Dann war es soweit. Nach 6 Stunden konnten wir Lobby auf der Boxentafel P1 anzeigen.

 

Lauf Sieg in der Klasse 2 in Most.

 

Vielen Dank an Holger, der wieder mal unermüdlich an der Boxenmauer alles im Griff hatte und vielen Dank an Karsten, der uns in der Box viel Arbeit abgenommen hat und für den perfekten Transponder wechsel gesorgt hat.

 

Danke auch an Mara, die uns den Rücken freigehalten hat und für die Öffentlichkeitsarbeit während des Rennens gesorgt hat.

Nicht zu vergessen unsere Sponsoren, die uns so unglaublich unterstützen.

 

Weiter geht es nun am 02.07.2017 in Oschersleben.

 

 

Bericht 2. DLC Lauf Nürburgring 2017

 

Dieser Bericht fällt sehr kurz aus.

Der Grund dafür ist ganz einfach. Das Rennen hat nicht stattgefunden.

Die Rennleitung hat hier einzig richtig entschieden. Die Streckenzustände ließen keine andere Möglichkeit zu.

Nachdem die Rennleitung (Ottmar Bange) immer wieder mit dem Safety Car die Strecke in Augenschein nahm, war um kurz nach 12 Uhr die letzte Chance.

Ottmar Bange bat unseren Lenny im Safety Car mitzufahren um sich selber ein Bild zu machen.

Und schon nach wenigen Kurven war klar – es macht keinen Sinn.

Also zusammen packen.

Weiter geht es nun in Most am 05.06.2017

 

 

 

Der Bericht zum DLC Lauf 1 / 1000 KM Hockenheim

 

Am Freitag erfolgte die Anreise des Teams über den Tag verteilt.

Außer den Fahrern, Markus, Lobby und Lenny sowie dem Boxenchef Holger, waren noch Mara, Andrea, Petra, Inge, Karsten, René, Armin, Jan, Jan und Lennox dabei.

 

Nachdem alles eingerichtet war, ging es zur Dokumenten Abnahme und technischen Abnahme. Gefolgt von einem kleinen Mahl und ein zwei Getränken ging es recht früh ins Bett, um am Samstag fit zu sein.

Pünktlich um 9 Uhr ging es zur Qualifikation raus. Bis 10.30 Uhr ist Zeit.

 

Lenny fuhr als erster raus, gefolgt von Markus und Lobby. Qualifikation ist irgendwie nicht unsere Stärke. Somit kam nicht mehr als Startplatz 61 von 71 raus. Aber Markus startet klasse. Somit passt das schon.

 

11.35 Uhr beginnt die Startaufstellung. Markus fährt in die Besichtigungsrunde. Lenny ist als Helfer mit draußen. Eine Aufwärmrunde noch, dann geht es los. Als die grüne Flagge für die Aufwärmrunde geschwenkt wird will Markus starten und….. nix.

 

Zündung nochmal aus und an…. Nix. Oha – also anschieben.

Hoffentlich passiert das nicht beim richtigen Start.

 

71 Teams kommen zurück aus der Aufwärmrunde. Nun gilt es. Lenny hält das Motorrad fest und Markus läuft zur anderen Seite – Le Mans Start eben.

 

Die Deutschlandflagge senkt sich, Markus kommt angerannt. Jetzt heißt es Plätze gut machen. Startknopf drücken, Gang einlegen und los geht es.

 

Oder auch nicht….. Nix tut sich. Mist verdammter. Nun müssen wir nach Reglement warten bis alle vorbei sind und dürfen dann anschieben. Also mit großer Verzögerung als 70ster hinterher. Hinter Markus noch so ein armer Tropf dem es wohl nicht besser ging.

Runde für Runde kämpft Markus sich weiter vor. Nach 23 konstanten und guten  Runden ist der Tank leer und Markus kommt rein.

 

Nun geht Lenny auf seinen ersten turn. Auch er kommt Platz für Platz nach vorn und ist problemlos mit guten Rundenzeiten unterwegs. Das einzige was stört sind die Tropfen auf dem Visier, die immer wieder für Unsicherheit sorgen was passiert. Bleibt es trocken genug für Slicks? Alle ziehen weiter voll am Gas. Muss also passen. Nach 24 Runden geht es zum Fahrerwechsel in die Box.

 

Lobby ist nun an der Reihe. Ebenso wie die beiden vor Ihm kommt er gut in seinen turn rein und fährt die schnellsten Runden des Teams an diesem Tag. Nach 2 Stunden sind wir bereits auf Platz 45 gesamt vorgefahren.  Dies bedeutet P2 in der Klasse. Als auch Lobbys Tank nach 23 Runden leer ist geht Markus auf seinen zweiten turn.

 

Nachdem es auch bei Lobby immer wieder genieselt hat, wird  es nun langsam doch ein leichter Regen. Dann hört es wieder auf um gleich wieder anzufangen. Wir entscheiden Lobbys Suzuki auf Regen umzubauen. Viele kommen rein und gehen auf regenbereiften Motorrädern wieder raus. Markus jedoch zieht weiter durch. Die Zeiten werden zwar einen Tick langsamer, aber es scheint zu funktionieren.

 

Und nach ein paar Runden kommen alle mit Regenreifen wieder in die Box gefahren. Zu trocken. Also haben wir alles richtig gemacht. Mittlerweile ist es auch wieder komplett trocken.

 

Markus zeigt an, Tank ist leer. Also wechsel – nun statt auf Lobby auf Lenny. Seine Suzuki hat HSR vorgewärmte Slicks auf den Felgen.

Um es abzukürzen – Lennys turn verläuft problemlos. Danach geht Lobby erneut auf die Reise. Bis auf eine Safety Car Phase – die einzige an dem Tag – ebenfalls problemlos.

 

Der dritte turn von Markus und Lenny passt auch wieder. Vom Ablauf und den Zeiten.

 

Als die Uhr gerade umschaltet von Tageszeit  auf verbleibende 19 Runden des führenden, sind wir gerade beim letzten Fahrerwechsel. Lenny kommt in die Box und Lobby geht raus

.

Sauber fährt Lobby das rennen mit  Platz 33 gesamt und Platz 2 in der Klasse zu Ende.

 

 Jeder von den Fahrern hat fast 70 Runden in den Knochen. Plus das Training. Aber jetzt ist davon nichts zu spüren.

Nach dem vermasselten Start sind wir aufs Podium gefahren. Platz 2. Das zweite Mal beim legendären 1000 KM Hockenheim dürfen wir die Pokale entgegen nehmen…..

 

Vielen Dank an Holger, der mal wieder fast 8 Stunden unermüdlich an der Box gestanden hat um auf uns aufzupassen und wie immer perfekt die Kommunikation zwischen der Box und dem Fahrer gemanagt hat.

 

Vielen Dank an Mara, Andrea, Petra, Inge, Karsten, René, Armin, Jan für die tolle Unterstützung und Wahnsinns Hilfe in der Box.

 

Und – vielen vielen Dank an die Sponsoren und Unterstützer:

ADAC Nordbaden und MSC Weingarten

Michelin und Andre Voll für das schwarze Gold

X-lite und Marc Längerer  für die tollen Helme und die Unterstützung vor Ort.

HSR und der Fam. Ubl für die sensationellen und hübschen Reifenwärmer

Motul – für die Schmier und Reinigungsmittel

Blickpunkt – Oskar und Lili für die Banner, Aufkleber und Designs

Bursig – für die genialen Ständer

AluConcept AG, Blumen Flum, Ford Wolf, FahrschulzentrumNRWeSt ,  HDC – Reisen,  Matthias Meidlinger Gruppe, Raumausstattung Bergmann ohne Eure Hilfe wäre das Ganze nicht möglich.